- Transport
- TCP / UDP
- Protokollreferenz
- Proxyprotokoll
- Adressbereich
- Aktuelle Referenz
Wie die Verbindung funktioniert
Ein lokaler Proxy leitet unterstützten Verkehr an einen entfernten Proxy weiter. Anwendungen und eine mögliche TUN-Integration bestimmen die Abdeckung. Die Ausgabe 2022 und ältere AEAD-Ausgaben getrennt benennen.
Konfiguration prüfen
- Protokollausgabe, Methode und Schlüsselformat auf beiden Seiten abgleichen. Eine 2022-Methode ist nicht mit einer älteren AEAD-Methode austauschbar.
- Proxy-Einstellungen der Apps und mögliche TUN-Schnittstelle bestimmen. Tatsächlich unterstützte Apps und UDP-Verbindungen erfassen.
- DNS-Auflösung und Proxy-Ausnahmen prüfen. Echte ss://-Links nicht teilen; sie können Serveradresse und Geheimnis enthalten.
Den Verkehrsweg überprüfen
- IPv4- und IPv6-Routen getrennt prüfen. Eine Route für eine Adressfamilie belegt nicht die Abdeckung der anderen.
- DNS des Betriebssystems und von Apps mit eigenem Resolver prüfen. Eine öffentliche DNS-Abfrage auf dieser Website ist kein DNS-Lecktest Ihres Geräts.
- Eine kontrollierte Trennung am eigenen Gerät beobachten. Protokollunterstützung belegt weder Kill Switch noch anwendungsspezifische Routingregeln.
Verbindungsprobleme eingrenzen
Erreichbarkeit, Authentifizierung, Routing und DNS getrennt untersuchen. Clientversion und genaue Fehlermeldung notieren; jeweils nur eine Einstellung ändern. Ein erfolgreicher Handshake ohne Datenverkehr deutet auf weiteren Prüfbedarf bei Routen oder Resolver hin, ein Authentifizierungsfehler auf Zugangsdaten oder Zertifikate.
Geltungsbereich und Grenzen
Ein Proxy erfasst nicht automatisch den gesamten Geräteverkehr. Anwendungseinstellungen, UDP, DNS und die konkrete Client-Implementierung prüfen.
Die Seite erklärt Mechanismus und Prüfverfahren. Eigene Geschwindigkeits-, Regional- oder Leckmessungen liegen nicht vor. Durchsatz hängt von Implementierung, Gerät, Netzwerkweg und Server ab; der Protokollname bestimmt keinen universellen Sieger.