- Transport
- UDP 500 / 4500 · IPsec
- Protokollreferenz
- Tunnelprotokoll
- Adressbereich
- Aktuelle Referenz
Wie die Verbindung funktioniert
IKEv2 übernimmt Authentifizierung und Schlüsselaushandlung. IPsec nutzt die ausgehandelten Assoziationen zum Paketschutz. MOBIKE ergänzt Mobilität bei unterstützter Konfiguration. Selektoren, Routen und DNS müssen zusammenpassen.
Konfiguration prüfen
- Serveridentität und Authentifizierung per Zertifikat, EAP oder anderem unterstütztem Verfahren festhalten. Konfigurierte und geprüfte Identität müssen passen.
- IKE-/IPsec-Assoziationen, Traffic Selectors und NAT-Traversal prüfen. Ein abgeschlossenes IKE-Verfahren belegt nicht alle Ziele.
- MOBIKE-Unterstützung vor einem Netzwechsel prüfen. WLAN/Mobilfunk mit tatsächlicher OS- und Serverkonfiguration testen.
Den Verkehrsweg überprüfen
- IPv4- und IPv6-Routen getrennt prüfen. Eine Route für eine Adressfamilie belegt nicht die Abdeckung der anderen.
- DNS des Betriebssystems und von Apps mit eigenem Resolver prüfen. Eine öffentliche DNS-Abfrage auf dieser Website ist kein DNS-Lecktest Ihres Geräts.
- Eine kontrollierte Trennung am eigenen Gerät beobachten. Protokollunterstützung belegt weder Kill Switch noch anwendungsspezifische Routingregeln.
Verbindungsprobleme eingrenzen
Erreichbarkeit, Authentifizierung, Routing und DNS getrennt untersuchen. Clientversion und genaue Fehlermeldung notieren; jeweils nur eine Einstellung ändern. Ein erfolgreicher Handshake ohne Datenverkehr deutet auf weiteren Prüfbedarf bei Routen oder Resolver hin, ein Authentifizierungsfehler auf Zugangsdaten oder Zertifikate.
Geltungsbereich und Grenzen
Algorithmen, Authentifizierung und NAT-Traversal prüfen. Betriebssystem-Unterstützung beweist keine einheitliche Sicherheit oder Mobilität aller Installationen.
Die Seite erklärt Mechanismus und Prüfverfahren. Eigene Geschwindigkeits-, Regional- oder Leckmessungen liegen nicht vor. Durchsatz hängt von Implementierung, Gerät, Netzwerkweg und Server ab; der Protokollname bestimmt keinen universellen Sieger.